﻿{"id":10,"date":"2014-12-21T23:16:02","date_gmt":"2014-12-21T23:16:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.traumzahnarzt.de\/?page_id=10"},"modified":"2018-04-20T14:08:38","modified_gmt":"2018-04-20T14:08:38","slug":"behandlung-kinderbehandlung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.traumzahnarzt.de\/?page_id=10","title":{"rendered":"Behandlung &#8211; Kinderbehandlung"},"content":{"rendered":"<h1>Umgang mit Kindern bei der zahn\u00e4rztlichen Kinderbehandlung<\/h1>\n<h2><img decoding=\"async\" class=\"traumzahnarzt_img alignleft wp-image-56 size-full\" src=\"https:\/\/www.traumzahnarzt.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/zahn1kl.jpg\" alt=\"zahn1kl\" width=\"160\" \/>Kinderbehandlung<\/h2>\n<p>Untersuchungen haben gezeigt, dass die Erziehung durch die Eltern eine gro\u00dfe Bedeutung daf\u00fcr hat, ob die Kinder Problembew\u00e4ltigungstechniken und Stresstoleranz entwickeln konnten.<br \/>\nAuch wenn Zahnbehandlungs\u00e4ngste erlernt sind, sind Kinder unterschiedlich anf\u00e4llig. Pers\u00f6nlichkeitsfaktoren und das soziale Umfeld spielen eine Rolle f\u00fcr die Belastbarkeit des Kindes. Allgemeine \u00c4ngstlichkeit ist ein Faktor, der zeigt, dass das Kind auch f\u00fcr die Entwicklung von Zahnbehandlungs\u00e4ngsten gef\u00e4hrdet ist.<\/p>\n<p>Bei der Zahnbehandlung von Kindern d\u00fcrfen die Eltern gerne im Behandlungszimmer dabei sein. Sie sollten sich aber am besten nicht in die Behandlung einmischen, sondern sie nur beobachten. Man braucht sich f\u00fcr das Benehmen eines \u00e4ngstlichen Kindes nicht zu sch\u00e4men. Das Kind sollte deshalb nicht daf\u00fcr bestraft werden oder mit Strafe bedroht werden.<\/p>\n<p>Genauso falsch ist es aber, das Kind zu sehr sch\u00fctzen zu wollen. Eine aufgeregte Mutter steckt meistens das Kind mit ihrer eigenen Angst an und macht es dem Kind somit schwerer, die Behandlung mitmachen zu k\u00f6nnen. \u00c4u\u00dferungen wie &#8222;Es tut nicht weh!&#8220; oder &#8222;Du brauchst keine Angst haben!&#8220; sollten nicht fallen, da sie eher das Kind vermuten lassen, dass etwas sehr Schlimmes bevorsteht. Wenn dem Kind f\u00fcr gutes Verhalten etwas als Belohnung angeboten werden sollte, darf diese Belohnung nicht zu gro\u00df sein, da die Zahnbehandlung dann dementsprechend schwierig erscheinen k\u00f6nnte. Sollte das Kind sich doch nicht so verhalten wie erw\u00fcnscht, darf die Belohnung nicht als Bestrafung ausbleiben. Das Kind kann in der Regel nichts daf\u00fcr, dass es die Anforderungen nicht meistern kann. Es ist Sache des Zahnarztes, die Anforderungen so zu dosieren, dass das Kind damit fertig werden kann.<\/p>\n<p>Kinder sollten am besten zum Zahnarzt gehen, sobald sie Z\u00e4hne haben, und dann regelm\u00e4\u00dfig zweimal im Jahr, auch wenn sie keine Probleme mit den Z\u00e4hnen haben. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Ihr Kind keine L\u00f6cher hat, nur weil Sie keine sehen oder weil keine Zahnschmerzen da sind. Untersuchungen zeigen, dass die meisten Eltern die Zahngesundheit ihrer Kinder \u00fcberhaupt nicht einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Kinder m\u00fcssen auch die richtige Zahnpflege beim Zahnarzt lernen, damit Zahnsch\u00e4den erst gar nicht entstehen k\u00f6nnen. Wenn das Kind h\u00e4ufiger zum Zahnarzt gehen kann, ohne dass dort gebohrt wird, wird das Kind gegen Zahnbehandlungs\u00e4ngste &#8222;geimpft&#8220;. Es lernt Zahn\u00e4rzte als freundliche Menschen kennen, und dies hilft dem Kind, sp\u00e4tere Zahnbehandlungen, sollten sie doch irgendwann einmal notwendig werden, besser zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umgang mit Kindern bei der zahn\u00e4rztlichen Kinderbehandlung Kinderbehandlung Untersuchungen haben gezeigt, dass die Erziehung durch die Eltern eine gro\u00dfe Bedeutung daf\u00fcr hat, ob die Kinder Problembew\u00e4ltigungstechniken und Stresstoleranz entwickeln konnten. Auch wenn Zahnbehandlungs\u00e4ngste erlernt sind, sind Kinder unterschiedlich anf\u00e4llig. Pers\u00f6nlichkeitsfaktoren und das soziale Umfeld spielen eine Rolle f\u00fcr die Belastbarkeit des Kindes. 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