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apolloeber
23.11.2009, 21:50
Hallo, ich bin ja so erleichtert. Seit einer Woche weiß ich nun es heißt Dentalphobie, es gibt es und es ist eine Krankheit....
Ich bin fix und fertig,wie mein gebiss,oder das was noch da ist.
Ich bin krankgeschrieben,gehe auch in Psychatrische Behandlung,denn ich kann nicht mehr. Stehe vor dem Aus. Leide an schweren Depression und massiven Schlafstörungen und Ängsten,denn jetzt bricht Alles auf. Die Phobie hat auch etwas mit sex. Mißbrauch zu tun. Noch arbeite ich in der Schweinehaltung, aber wohl nicht mehr lange. Ich muß da nun ran, doch wenn ich daran denke, mir ist jetzt schon wieder scchlecht und ich habe eiskalte Hände. Ich bin kein freund von Narkose, doch glaube ich kann ich das nicht anders ertragen. Am liebsten ürde ich auch gleich alles auf einmal in 8 Std (wenn das denn reicht).
Ich habe nicht viel Geld. Der Verdienst liegt am Sozialhilfesatz. Ich Habe auch Schulden, durch eine frühere Selbstständigkeit, bekomme kein Kredit , kann mir nichts leihen, denn es gibt niemanden. Ausgegrenzt.
Ich bin gesetzlich versichert, bei der DAK, war bestimmt 15-20 J. nicht mehr beim ZA. Wie ist es mit den Kosten für Zahnersatz? Ich will ja keine Extras, einfach nur Zähne und wieder sprechen und auch lachen können.
Ich hoffe da geht was. Gibt es in der heutigen Zeit noch so etwas wie Härtefälle?
Wenn die nicht zahlen, dann komme ich wohl nie mehr auf die Füße.
Ich wäre nun bereit, den Schritt zu tun. Oh Hilfe......