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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Termin ist da......



rosanne99
04.09.2008, 21:11
hallo pieja
deine geschichte kommt mir sehr bekannt vor.ich bin 45 und im dez 89 zulezt beim za gewesen.war echt schlimm was ich da durchmachen muste.ich habe 4 jahre hier im forum gelesen bevor ich den mut hatte beim doc anzurufen.auch ich hatte das gefühllieber zu sterben als diesen anruf zu machen.habe gezittert wie espenlaub aber die dame am telefon war super nett.mein erster termin beim doc war echt cool.ganz anders als ich es erwartet habe.kein sprüche wie etwa "wie konnten sie es nur soweit kommen lassen" oder ähnliches.ich fühlte mich wie ein "normaler" patient der regelmäsig kommt und bei dem das eine oder andere eben gemacht werden muss.ich habe noch 22 zähne.der doc möchte noch ein paar retten.ich sehe aber keinen sinn darin 3oder 4 zähne zu behalten.habe jetzt nach monatelangem suchen einen chirugen gefunden der mir unter vollnarkose allles raus holt. am 9.9 ist es soweit.wen ich das jetzt alles schon geschaft habe wirst du das auch können.für mich war das schlimmste der anruf.danach habe ich entgegen meiner ängste eigendlich nur positive erfahrungen gemacht.ich drück dir alle daumen das es bei dir auch so läuft.da du ja ein termin beim doc hast ist es völlig überflüssig.du bist auf jeden fall in sehr guten händen.
gruss rosanne99

herzi
04.09.2008, 21:20
Moin Pieja,

na wenn das mal kein Zufall ist. Habe am 13.10. Geburtstag und ich weiß, das du es schaffst. Du bist stark, hast den ersten Schritt getan und die Hürde genommen. Den Rest packst du auch noch. Ich denke an dich an dem Tag und drücke dir die Daumen. Du schaffst das.

pieja
05.09.2008, 13:21
Hallo Ihr Zwei,

rosanne99... ich kann Dich gut verstehen. Wenn nur noch 3-4 Zähne gerettet werden können, würde ich wohl auch darauf verzichten. Obwohl... ich habe inzwischen aus den Beiträgen rausgelesen, dass es für eine Prothese wohl günstiger ist, wenn noch einige Zähne als Halt stehen bleiben. Jedenfalls was den UK angeht.
Naja, bei mir stellt sich die Überlegung nicht... ich habe sie ja alle kaputt bekommen. An manchen Stellen sieht es aus wie bei einem Baby. Nur noch das Zahnfleisch zu sehen.
Gott ist das peinlich sowas zuzugeben! Andererseits habe ich inzwischen gelernt, das es eine ziemliche Hilfe fürs seelische Wohlbefinden ist, wenn man diese Tatsachen stellt und die Wahrheit auch mal ausspricht (bezw. aufschreibt).
Es ist nun mal so und nicht mehr zu ändern.(Aber peinlich ist es trotzdem)
Was den UK angeht, habe ich den Gedanken, mir vielleicht (wenn es mein Kieferzustand zuläßt) Implantate setzen zu lassen. Naja, das ist aber auch eine Kostenfrage. Das muß ich wohl erstmal abwarten. Ich werde mich am besten einfach auf den Fachmann verlassen und schauen was er sagt.
Ansonsten hoffe ich natürlich auch darauf, das die Reste in Vollnarkose entfernt werden können.
Natürlich bringt mich das in der Bekämpfung meiner Zahnarztangst nicht weiter, aber... naja, wenn ich irgendwann "stolze" Trägerin einer Vollprothese sein werde, brauche ich ja auch keine Bohrarbeiten, Wurzelbehandlungen oder Zähneziehaktionen mehr über mich ergehen lassen. Wenn dann irgendwas ist, gebe ich meine Prothese an der Praxistür ab und hole sie mir einfach später wieder zurück. (Das nennt sich wohl Galgenhumor, oder?)
Das wichtigste ist für mich aber wirklich, das mich keiner vom Praxisteam schief ansieht. Ich bin eh keine, die mit besonders viel Selbstbewußtsein gesegnet wurde und meine jetzige Situation macht es nur noch schlimmer.
Wenn mich Leute anschauen und dann die Köpfe zusammenstecken und tuscheln, glaube ich immer sofort, das sie etwas gesehen haben und jetzt über mich reden. Das ist wirklich furchtbar und deshalb war es für mich auch so enorm wichtig, einen Zahnarzt zu finden, der Fälle wie mich schon des öfteren gesehen hat und nicht schlecht von mir denkt oder geschockt ist.
Ich glaube inzwischen auch, das ich keine Angst mehr vor Schmerzen bekämpfen muß, sondern ich es nur schaffen muß, jemanden (dem Zahnarzt meine ich natürlich) mein Dilemma zu offenbaren. Inzwischen ist das Schamgefühl wesentlich größer als die Angst vor der Behandlung. Aber das sagte ich ja schon öfter.
Der 09.09... ich werde gaaaaaanz doll an Dich denken und alles drücken was mir zur Verfügung steht. Viel, viel Glück dafür!!!!!

Herzi... ich werde am 13.10. auch ganz fest an Dich denken. Leider nicht vor 13 Uhr denn bis dahin bin ich wohl mit anderen Dingen beschäftigt. Z.B. die vorherige schlaflose Nacht zu verdauen. Pünktlich ins Auto zu steigen und die 40 km zur Praxis unfallfrei hinter mich zu bringen. Die Praxistür zu öffnen und auch hinein zu gehen ohne vorher wieder das Weite zu suchen usw.
Du siehst... ich werde sehr beschäftigt sein, aber danach schicke ich Dir in Gedanken gaaaaaanz viel Geburtstagsgrüße und noch mehr Dankesworte. Denn ohne Deinen und all den anderen Zuspruch aus dem Forum ist das Ganze wohl nicht zu wuppen.

Wißt Ihr was ich noch manchmal denke?! So ein Zahnarzt hat ja irgendwie auch keinen schönen Beruf. Es gibt wohl keinen Menschen, der ihn gerne aufsucht und einige davon, haben sogar richtige Panikattacken. Das muß ja irgendwie auch schlimm sein. Unsereins freut sich über jeden Besuch den er bekommt, weil man ja weiß, das der Besuch freiwillig und vor allem gerne kommt... aber so ein Zahnarzt!!!!
Da müßen wir leidgeprüfte Patienten noch extra dankbar sein, wenn es Zahnärzte gibt, die auch noch Verständnis für Menschen wie uns haben.
Also... vielen Dank Dr. Mehrstedt!

Jetzt habe ich doch wieder mehr geschrieben als ich wollte.
Trotzdem liebe Grüße an alle
Piaja

Die Backe
10.09.2008, 15:50
Hallo pieja,

ja, ich bin den Weg der vielen kleinen Schritte gegangen. Da es für mich nicht denkbar ist, stundenlang auf "dem Stuhl" zu verbringen, habe ich mich entschlossen, trotz weiter Anreise nach HH kleine Schritte mit Dr. Mehrstedt zu gehen. Und das war und ist auch gut so.

Mit kleinen Anfängen über Zahnsteinentfernung, dann bohren, dann ziehen bin ich nun in der glücklichen Lage, sehr vieles schon hinter mich gebracht zu haben. Im UK habe ich mitlerweile eine Teilprothese und im OK derzeit ein Provisorium.

Ich kann nur empfehlen, sich nicht selber unter Zeitdruck zu setzen und diese kleinen Schritte kontinuierlich zu gehen, sie geben kleine Erfolgserlebnisse, die Mut für den nächsten Besuch machen.

Bei mir sind es nun schon fast 2 Jahre seit dem Behandlungsbeginn bei Dr. Mehrstedt und es werden wohl noch ein paar Sitzungen folgen. Aber ich habe bei MM bis heute keine wirklich schmerzhafte Behandlung erleben müssen (erst recht nicht beim bohren oder ziehen), bin beschwerdefrei und das wichtigste ist, dass die Zahnarztangst nicht mehr den Alltag bestimmt! Ich gehe zwar immer noch mit Magengrummeln hin aber es ist nicht mehr so, dass ich wochenlang vorher Panik habe. Im Gegenteil, das Thema Zahnarzt spielt eigentlich keine große Rolle mehr in meinem Kopfkino.

Ich wünsche Dir, dass Du diesen Weg auch gehst - sicherlich werden Deine Erfahrungen in einigen Monaten dann auch nur positive sein.

pieja
17.09.2008, 23:52
Hallo Ihr alle,

jetzt habe ich aber allen Grund meinen Beitrag nochmal einmal wiederzubeleben.

Es hat sich in den letzten Tagen ein bißchen was getan.
Mein Gesprächstermin wurde, wegen einer Terminabsage, vorverlegt. Eigentlich eine tolle Sache. Ich hatte mich ja schon gefragt, wie ich die Wochen bis zum 13,10. überleben soll. Naja, das Gespräch habe ich inzwischen geschafft und auch überlebt. Das Gespräch selbst konnte ich ohne Tränen durchführen, aber danach war es vorbei. Ich habe geheult wie ein Schloßhund.
Warum weiß ich garnicht. Dr. Mehrstedt war wirklich super lieb und hat mir auch alles total verständig erklärt. Ich glaube einfach, ich setzte mich einfach immer viel zu sehr unter Druck. Keine Schwäche zeigen. Immer schön tapfer sein. Naja, ich bin halt nicht so stark.
Morgen (Oh nein... das ist ja schon heute) ist schon der nächste Termin. Röntgen und schauen! Schauen... oh weia! Genau das hat mich jahrelang von einem ZA-Besuch abgehalten.
Auch wenn ich längst begriffen habe... ich muß und sollte mich nicht schämen... ich krieg das nicht hin. Ich finde den Knopf nicht, um meinen Verstand abzustellen.

Zur Zeit fahren meine Gedanken Achterbahn. (Deshalb geister ich hier auch noch durchs Forum) Mal ist alles gut. Dann bin ich voller Zuversicht und freue mich einfach nur auf mein neues, unbeschwertes Leben und im nächsten Moment überfallen mich wieder die ganzen Zweifel.
Es ist in meinem Mund ja eigentlich nix mehr vorhanden, aber das bißchen was noch da ist... ich mag es mir selbst nicht anschauen. Wirklich nicht! Es ist einfach nur furchtbar und das muß ich jetzt Dr. Mehrstedt und seinen Helferinnen zeigen.
Naja, ich muß wohl, denn wie soll man mir sonst helfen. Aber es ist soooo wahnsinnig schwer.
Manchmal denke ich... wenn ich das heute gewuppt habe, dann habe ich das Schlimmste hinter mir. Ich glaube, meine ZA-Angst konzentriert sich wirklich nur noch auf diese Scham. Ich hoffe einfach, daß es leichter wird wenn ich das geschafft habe. Gleichzeitig habe ich aber wieder Angst, das es nicht so ist und ich vor jedem ZA-Termin solche Horrortage erleben muß wie gestern.
Ich war gestern nämlich zu nix fähig. Ständig schossen mir die Tränen in die Augen. Selbstmitleid, Angst, Panik, Scham! Das volle Programm!
Was meint Ihr? Wird es irgendwann besser?
Ich weiß nämlich wirklich nicht ob ich solche Tage öfter erleben möchte. Ich glaube... eher nicht.
Meine Familie denkt ja, ich habe einen Knall. Und manchmal denke ich das auch.

So, jetzt werde ich mal versuchen ins Reich der Träume abzutauchen.
Nochmals vielen Dank an Euch alle für die lieben und tröstenden Worte. Ich ziehe da wirklich viel Kraft raus.

Gute Nacht Pieja

jonnes
18.09.2008, 04:09
Hallo Pieja,
ich denk nachher ganz doll an dich und drück dir die Daumen. Ich weiß ja so ungefähr, wie du dich jetzt fühlst.
Die Angst wird bestimmt irgendwann besser werden, deswegen gehen wir doch zu einem Spezialisten.
Dass deie Familie deine Angst nicht ganz nachvollziehen kann, ist normal. Mein Mann kann das auch nicht verstehen.
Lieben Gruß, Jonnes

pieja
19.09.2008, 08:18
Moin Moin an alle,

also... das, für mich Schlimmste an dieser ganzen Tortur, habe ich geschafft.
Fragt nicht wie... aber es sind tatsächlich ein paar Tränchen geflossen. Beim ZA selbst, Gott sei Dank vorallem aus meinem Herzen, aber vorher und auch nacher habe ich den Tränen freien Lauf gelassen. Dabei ist ja nichts Schlimmes passiert. Der Doc war auch wirklich klasse, aber es ist halt eine so große Peinlichkeit. Das Furchtbare spielt sich also nur im Kopf ab. Es sind ja keine Tränen wegen Schmerzen, sondern nur aus Scham. Ich denke, diese Scham wird auch bleiben. Später ist es mir bestimmt peinlich zuzugeben, das ich eine Prothese tragen muß, dabei freue ich mich doch sogar darauf. Ist schon komisch. Der Mensch und sein Gefühlsleben sind schon komisch, oder?
Auch das ich jetzt glücklich und gleichzeitig traurig bin.
Mensch, kann man sich nicht einfach freuen über das, was man nach Jahren der Angst schon geschafft hat. Naja, wird schon.

Gleich muß ich nochmal in die Praxis. Wegen dem Kostenplan. Auch da habe ich schon wieder ein mulmiges Gefühl. Obwohl der Doc, das Team und auch die Praxis selbst wirklich super sind... mein zweites Zuhause wird das aber wohl nie.
Aber trotzdem... ein gaaaaanz liebes Dankeschön an das komplette Praxisteam. Die sind wirklich alle so lieb und einfühlsam... das hat mich jetzt schon von einigen Fluchtplänen abgebracht.

Auch an Euch allen ein großes Danke!
Ihr seit wirklich eine Super Unterstützung und da ich noch nicht am Ende mit meinem "Kampf" bin, werde ich wohl noch gaaaaaanz viel Unterstützung brauchen.!

So, nun mache ich mich auf die Socken.
DANKE, DANKE, DANKE
Pieja

jonnes
19.09.2008, 13:23
Siehste, ist ja alles gut gelaufen! Ich werde nachher auch noch von meinem ersten Termin berichten, jetzt hab ich leider zu wenig Zeit.
Lieben Gruß an dich, jonnes

pieja
13.10.2008, 14:45
Hallöchen Ihr Lieben,

ich habe mir mal durch den Kopf gehen lassen, was in den letzten 8 Wochen so alles passiert ist.

Nach 20 Jahren (ich glaube, damit liege ich unangefochten auf Platz 1) ZA-Verweigerung, fing ich ernsthaft an mir Gedanken zu machen.
Ich weiß eigentlich garnicht mehr was der Auslöser war. Unglücklich über meinen Zahnzustand war ich immer, aber plötzlich gesellten sich zu dem Unbehagen darüber noch ein ständiges Magengrummeln. Ich wachte morgens mit diesem Kribbeln im Magen auf, das man verspürt, wenn man vor etwas unbändige Angst hat. Das ließ tagsüber höchstens mal nach, wenn ich abgelenkt war, aber auch immer nur für ein paar Minuten. Abends konnte ich nicht mehr einschlafen, weil dieses Angstgefühl, diese Panik einfach nicht mehr nachließ. 1 Woche ging das so und dann machte ich mich dran im Internet wenigstens mal das Wort Zahnarztangst einzugeben. Die ersten Tage habe ich nur ein paar Minuten gelesen und den PC dann sofort wieder panisch ausgemacht.
Schritt für Schritt ging es ein bißchen besser und dann habe ich diese Seite gefunden. und huch... ich bin nicht alleine. Wirklich das lesen der Beiträge hat mich jeden Tag ein bißchen weiter gebracht. Es kam der Tag, an dem ich mich angemeldet habe und etwas später konnte ich auch mal einen Beitrag schreiben. Ich hatte irgendwie das Gefühl, ich lade ein bißchen was von meiner Angst auf Eure Schultern ab (Sorry dafür)
Das Panikgefühl ließ etwas nach, aber das Angstgefühl und besonders diese unglaubliche Scham ist immer noch da und ich befürchte, die bleibt mir auch erhalten.
Naja, inzwischen habe ich auch ein bißchen mit meiner Mutter darüber geredet, (mit anderen Familienmitgliedern oder Freunden... nein, unmöglich denn ich werde wohl Unterstützung brauchen, wenn es um die Bezahlung der ganzen Katastrophe geht.
Ich habe ziemlich schnell festgestellt... wenn mir jemand helfen kann, dann Dr. Mehrstedt. Ihr schreibt alle so lieb von ihm und auch er selbst hat mir, durch seine Antwort auf meinen Beitrag ein bißchen was von meinem Schamgefühl nehmen können.
Trotzdem... so einfach anrufen ging auch nicht.
Wieder vergingen Tage, aber jetzt habe ich ihn endlich. Den Termin!
Leute, ich kann Euch sagen... ich habe am ganzen Leib gezittert. (Als ob mich die ZA-Helferin gleich durch den Hörer ziehen könnte) Unglaublich! Ich bin doch eine erwachsene Frau. Wenn mein Sohn mich so gesehen hätte... der hätte ja jeden Respekt vor mir verloren.
Es dauert zwar noch bis zum 13.10., aber nu habe ich sooooo lange gewartet... jetzt kommt es darauf auch nicht mehr an.
Ich muß es nur irgendwie schaffen, die Zeit bis dahin irgendwie zu überstehen. Ständig geistert mir durch den Kopf, wie das Dilemma Dr. Mehrstedt bloß erklären soll. Es ist halt immer noch soooooo peinlich.

Ich habe zwar inzwischen begriffen, daß es mir nicht peinlich sein muß und ich das Schamgefühl einfach über Bord werfen kann, aber leider funktioniert das nicht.
Das wäre ja auch vernünftig und vernüftig war ich 20 Jahre lang nicht.
Naja, wenn es ganz schlimm wird, schreibe ich hier einfach meine Gedanken nieder.
Ihr habt was zu lesen und ich bin wieder etwas ruhiger.
Auf jeden Fall werde ich nicht kneifen... das habe ich mir selbst ganz fest versprochen. Wenn ich es schaffe mir einen Termin zu holen, dann werde ich ihn auch wahrnehmen.

Es würde mich mal interessieren, ob die Betroffenen (bezw. Ex-Betroffenen)die schon wieder zur lachenenden Bevölkerung gehören, das Ganze auch so Schritt für Schritt angegangen sind? Ist es normal eine Angst auf diesen Weg zu bekämpfen?
Wäre ja schön positives zu erfahren, denn dann weiß ich, daß ich auf dem richtigen Weg bin und die Panik und Angst vielleicht irgendwann futsch ist.

Vielen Dank mal wieder, das ich mich hier ausheulen darf. Es tut wirklich gut.

arthehh
13.10.2008, 14:45
Grüß dich Pienja.
Zum Eingangsthema:
Den unangefochtenen Platz 1 (20 Jahre) könnte ich dir mühelos streitig machen.
Ich fand den etwas holperigen Weg zu Traumzahnarzt M. M. und habe mich eingelassen und ihm vertraut. Das war vor ca. 5 Jahren. Der Weg zum neuen Lächeln war viel angenehmer und einfacher als gedacht und im Vergleich zu mir bekannten Erlebnisberichten einiger Freunde sogar ein Spaziergang. Ich bin sehr froh darüber, dass ich diesen Mann getroffen habe und würde ihn jederzeit uneingeschränkt empfehlen (was ich auch bei jeder Gelegenheit mache).
Gefühle von Zufriedenheit und Dankbarkeit wechseln sich ab, wenn ich an das damalige Erlebnis meiner Behandlung denke.
Liebe Grüße!