+ Antworten
Seite 2 von 2 ErsteErste 1 2
Ergebnis 11 bis 17 von 17

Thema: Behandlng bei extremer Nadelphobie

  1. #11
    Junior Member
    Registriert seit
    Jan 2009
    Beiträge
    5
    Ich denke nicht dass die Dame am Telefon bescheid weiß, dass es um einen Angstpatienten geht, da ja auch "normale" Patienten ohne Zahnarztangst zu Dr Mehrstedt gehen. Einfach gleich am Anfang sagen dass man große Angst vor´m Zahnarzt hat und deswegen bei ihnen anruft. Oder die Idee mit der mail finde ich auch sehr gut-würde mir pers. leichter fallen. Da kann man sich gleich alles von der Seele schreiben,was man sich am anfang vielleicht am Telefon nicht traut zu sagen. Viel Glück!


  2. #12
    Junior Member
    Registriert seit
    Jan 2010
    Beiträge
    8
    Ich wurde direkt gefragt, ob ich Angstpatient sei und habe nun mittelfristig einen Termin erhalten. Ich bin gespannt.


  3. #13
    Junior Member
    Registriert seit
    Dec 2009
    Beiträge
    10
    Ich drück dir fest die Daumen, dass du diese Angst auf lange Sicht loswirst.

    Und dass du einen Termin gemacht hast, ist doch ein guter Anfang.

    Ich wünsch dir viel Erfolg!


  4. #14
    Junior Member
    Registriert seit
    Nov 2009
    Beiträge
    8
    Also ich freue mich erstmal für Dich ,daß Du den ersten schritt getan hast. ich kenne dich nicht,aber ich drücke Alle dauemn für den weiren Schritt.
    Ich kann Dir nur sagen, Du hast das Große Glück in HH zu wohnen und den Weg gefunden zu haben.
    In der Praxis bist Du sehr gut aufgehoben. Die sind Alle einfach wie die Engel der Not.
    Ich habe es fast geschafft.
    Und ich wünsche Allen und hier insbesondere Dir ,Du mögest dorthin gehen und Dich in die Arme der menschen dort geben.
    Habe keine Angst ( blöd,sagt einer der um die Ängste weiß,es aber hinter sich hat ),es findet sich ein Weg , mit Dr. Mehrstedt zusammen über ein Gespräch eine Behandlung durchzuführen,die dir auf Deine Änste zugeschnitten ist.Die Dich da durchgehen lässt.
    Es mag die Hölle sein,aber in dieser Hölle ,das Verspreche ich ,ist ein Tor.Du hast es ja schon geöffnet. Nun brauchst Du nur noch die Arme die nehmen die Dich halten und das sind die der Praxis Dr. Mehrstedts.

    Viel Glück wünscht Dir der Paule




  5. #15
    Junior Member
    Registriert seit
    Jan 2010
    Beiträge
    8
    kleiner zwischenstand: erstes beratungsgespräch ist durch und verlief sehr nett. hab dann gleich im anschluss nochmal grob schauen lassen was gemacht werden muss.

    ein zahn komplett raus und noch ne handvoll kleinster löcher. eigentlich nicht viel für fast 2 dekaden ZA Abstinenz.

    Optionen so far: Vollnarkose oder mit Dormicum lahmlegen und dann im halbwachen Zustand loslegen. Da ich den beruhigungsmitteln ja nicht so traue (Tavor hat wie bereits beschrieben bei mir nichts bewirkt) wurde mir heute 7,5mg Dormicum 'zum testen' mitgegeben. normal sollte man nach 20 bis 40 minuten fast einschafen und nur noch lallen können. die einnahme der 7,5mg ist nun ziemlich genau 2 Stunden her und ich merke noch immer nichts...

    ...wird wohl vorerst auf vollnarkose rauslaufen. War zwar nicht ganz in meinem Sinn, da ich wenigstens etwas mitbekommen wollte auch wenn von weit weg - aber wenn die Medikamente nicht wirken... ?

    Montag nochmal nach weiteren Alternativen fragen.

    Anspnsten bisher: Wirklich nette Praxis. Jede Kleinigkeit wird genau erklärt und man wird auch nicht schräg angeschaut, wenn man seine Ängste zeigt/äussert...

    am 22.2. geht's dann geplant weiter


  6. #16
    Junior Member
    Registriert seit
    Jan 2010
    Beiträge
    8
    Hallo!

    Vorsatz für 2010: Endlich mal zu einem Zahnarzt nach gut 15 Jahren 'Abstinenz'. Das Problem: Extreme 'Angst' vor Nadeln, Spritzen und allem Möglichen, was - auch wenn es keine wirklichen Schmerzen verursacht - in meine Nähe kommt. Blutabnehmen und Impfen sind Horror für mich. Ebenso Bohrer...

    Gründe hierfür sind mir leider unbekannt - es gab auch keine traumatischen Erlebnisse mit Nadeln etc.

    Mir ist vor nun schon einigen Jahren ne Ecke Backenzahn abgesplittert - und im Laufe der Zeit bröckelte da immer mehr - inzwischen besteht da wohl keinerlei Rettung mehr. Zudem haben sich über die jahre zwei/drei kleinere Löcher angesammelt - Alles bei weitem nicht so schlimm wie man es manchmal im TV sieht - meine Kauleiste ist optisch soweit noch in Ordnung - aber es muss was passieren.

    Ich vertraue nicht auf Hypnose oder gut Zureden. Ich würd am das Ganze am liebsten unter Vollnarkose (hierfür würd ich sogar eine Nadel in Kauf nehmen) über mich ergehen lassen - bezweifle aber, dass meine Zahnschäden hierfür nicht ausreichend sind als dass ein "Ist-Doch-Gar-Nicht-So-Schlimm-Mediziner" dem zustimmen würde. =(

    Letztes Jahr aufgrund einer Muskelentzündung zwei Wochen im Krankenhaus verbracht. Mir wurde schon anders, wenn meinem Zimmernachbarn Blut abgenommen wurde.

    Vor einem EMG gab man mir 4,5mg Tavor und wunderte sich, dass ich überhaupt noch selber gehen konnte. Die Untersuchung musste trotzdem abgebrochen werden, da ich alle guten Manieren aus 'Angst' vor den Nadeln verlor.

    Wie nun am besten vorgehen? Ich weiß, der Text ist etwas wirr und vielleicht unverständlich - aber ich gaub ich muss da langsam mal durch... ...bin über Google auf diese Seite aufmerksam geworden.

    Gruß aus Barmbek,
    Martin


  7. #17
    Junior Member
    Registriert seit
    Jan 2010
    Beiträge
    8
    und weiter im text für die dies interessiert: Dormicum hat nicht gewirkt =/

    es läuft also auf eine vollnarkose raus. mal schaun, wie das so wird....


+ Antworten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein