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Thema: röntgen?

  1. #1
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    Laface,
    unser Röntgengerät ist etwa ein halbes Jahr alt, aber es ist nicht digital. Der Unterschied ist nicht erheblich. Wenn Sie eine halbe Stunde in der Sonne sitzen werden Sie die doppelte Bestrahlung bekommen wie bei einer Viertelstunde, aber beides ist ungefährlich. Wenn Sie Zahnärzte suchen, die mit digitaler Röntgen arbeiten können Sie ihre Zahnärztekammer fragen. Aber ich glaube Sie machen sich da unnötige Sorgen.
    MM


  2. #2
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    Digitales Röntgen reduziert die Strahlenbelastung: Beim Panorama-Röntgen um bis zu 30%, beim Fernröntgen um bis zu 70% und beim intraoralen Röntgen um bis zu 90%.

    Ich empfinde das schon als "erheblich".


  3. #3
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    Sämtliche Röntgengeräte in Deutschland sind genehmigungspflichtig und strengen Kontrollen ausgesetzt. Jeder sollte auch einen Röntgenpass bei sich haben, wo eingetragen wird, wenn man geröntgt wird. Wenn man einen Zahnarzt nur nach seiner Röntgengerät beurteilt kann man gerne einer mit Digitalröntgen aussuchen. Man sollte dann aber vielleicht auch Buch führen über wieviele Minuten man in der Sonne sitzt. Das ist fast genauso "gefährlich". Dieses Forum ist für Betroffene von Zahnbehandlungsängsten gedacht und Aussagen über "Gefahren" können von manchen Betroffenen ganz anders verstanden werden als sie gemeint sind.
    MM


  4. #4
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    Ich finde das man auch alles übertreiben kann denn einen Sommertag am Strand zu verbringen darüber macht sich doch auch kaum jemand Gedanken.
    Zudem sollte auch überlegt werden was mir wichtiger ist, ein paar Strahlen die ich sowieso auf meinem Balkon abbekomme(sogar mehr) oder ein ZA zu dem ich Vertrauen aufbauen kann.Ums Letztere geht es den meisten hier wohl auch wenn es immer wieder Menschen gibt die meinen das eine psychische Belastung nicht als schwerwiegend anzusehen sei.



    Bearbeitet von - lanny am 31/05/2007 07:38:05

  5. #5
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    Wirkt denn Sonnenschutzcreme auch beim Röntgen?


  6. #6
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    Wirkt denn Sonnenschutzcreme auch beim Röntgen?

    Ironie ist zwar bei diesem Thema nicht angebracht doch wenn ich sehe das Kleine Kinder, sowie Erwachsene manchmal am Strand wie Krebse rotgebrannt herum laufen scheinen die Ängste darüber Hautkrebs bekommen zu können doch recht gering. Nun zu meinen das die Röntgenstrahlen, die man in einem viel geringeren Masse beim Röntgen erhält gefährlich sein könnten ist wohl ein bischen übertrieben. Vorsorglich ist der Röntgenpass mitzuführen damit eine zu schnell Wiederholung des Röntgends nicht passieren kann, oftmal sogar erspart bleibt weil ein Arzt, ZA nicht allzu alte Bilder sich vom Kollegen holen kann.
    So einfach ist das.
    Hier den Leuten Ängste einjagen zu wollen, ihre Probleme einfach zu übergehen ist ein bischen unfair. Doch das Problem Sorgen andere nicht ernst zu nehmen trifft man überall an, zum Glück gibt es aber auch Menschen die anders denken, so wie der Doc hier!




    Bearbeitet von - lanny am 31/05/2007 12:19:35

  7. #7
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    Das hat nichts mit Angst machen zu tun. Einige wenige Röntgenaufnahmen aus medizinischer Indikation und mit möglichst geringer Intensität sind sicherlich tolerabel aber Materie durchdringende Röntgenstrahlung mit nur bis ins Unterhaugewebe reichender Sonnen = UV-Strahlung zu vergleichen und analoges Röntgen, von der Strahlenbelastung her, nahezu auf eine Stufe mit der digitalen Technik zu stellen ist eine Verharmlosung die schon fast fahrlässig ist.


  8. #8
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    Wäre es nicht besser du schreibst was du sagen willst.Einfach etwas in den Raum zu werfen ist ja nun auch nicht das non plus ultra.


  9. #9
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    Wie ich schon sagte, ist dies kein Forum um Ängste zu verbreiten. Unser Klassenprimus kann vielleicht zugeben, dass oft ein Röntgenbild besser ist als gar keins. Ein Zusammenhang zwischen dem Massentourismus und Hautkrebs ist empirisch deutlich nachgewiesen, aber Schäden vom Zahnröntgen wird man nicht annähernd in dem Umfang finden.


  10. #10
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    Das hat nichts mit Angst machen zu tun. Einige wenige Röntgenaufnahmen aus medizinischer Indikation und mit möglichst geringer Intensität sind sicherlich tolerabel aber Materie durchdringende Röntgenstrahlung mit nur bis ins Unterhaugewebe reichender Sonnen = UV-Strahlung zu vergleichen und analoges Röntgen, von der Strahlenbelastung her, nahezu auf eine Stufe mit der digitalen Technik zu stellen ist eine Verharmlosung die schon fast fahrlässig ist.


    Es steht zum Glück noch jedem frei sich seinen ZA selbst auszusuchen !
    Da die meisten Patienten sich in zahnärzlichen technischen Dingen nicht auskennen, sich nicht erst ein eventuelles Labor, die Röntgenapparate zeigen lassen, diese auch noch auf technische Daten kontrollieren wollen, ist es im Regelfall so das es dem Patienten vielmehr daraufan kommt Vertrauen zum ZA entwickeln zu können.
    Das beinhaltet auch das der ZA seinen Patienten nicht schädigen wird, ob durch Behandlung oder Anwendung seiner technischen Hilfsmittel.
    Um den Weg Angst abbauen zu können ist es leichter ihn nicht allein gehen zu müssen deshalb ist für eine zahnärztliche Begleitung Vertrauen unverzichtbar und da zählt der Mensch.
    Wenn man dann so einen gefunden hat, auch in anderen Lebenssituationen , sollte man froh sein, denn eine helfende Hand wird nicht schmerzlos bohren um dann durch Strahlen einen Patienten zu schädigen.So viel Verantwortungsgefühl sollten wir schon zumuten ohne sich sorgen zu müssen.
    Natürlich kann man hinter jedem Busch einen Indiander sehen nur dann wird man seine Angst niemals verlieren.
    Vertrauen schenken und bekommen anders geht es nicht.
    Somit sind auch wir Patienten gefordert...und das hat nichts mit Blauäugigkeit zutun.






    Bearbeitet von - lanny am 31/05/2007 18:45:23

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