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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Morgen habe ich das Angstgespräch...



apolloeber
13.01.2010, 17:24
Menschen die In schlimme Situationen kommen durch Trigger sollten dieses nicht lesen,denn es sind versteckte Trigger enthalten.

Hallo,
ICH HABE ES GESCHAFFT !!!!!!

Aber auch nur weil Mutti mit war, mich begleitet hat. Ich wäre sonst sicherlich einfach die Straße weiter gegangen.
Das Gespräch war gut, wenn es auch sehr anstrengend war, ich sehr zittrig war und viele Tränen flossen.Die Tränen taten so endlos gut und ich lasse sie nur zu wenn ich das gefühl habe ,ich werde dafür nicht komisch angeguckt,wenn ich das gefühl habe ,hier darf ich so sein. Und das war auch so. Zwar kann ich nicht beschreiben,wie das Alles dort aussah, nur an ein Wohnzimmerartiges Wartezimmer.
Es hat auch viele Geschenisse aus meiner Vergangenheit wachgerüttelt. Bilder tauchten auf, gingen. Es war zeitweise wie im Film, war auch oft weg. Inmir ,sonstwo...Tranceartig. Fühlte mich total abgespalten vom Körper. Bin aus mir gegangen. Typische Symptome von DIS , Depersonalisation...Da waren dann die verschiedenen Persönlichkeiten da. Was mich stresste ,aber auch Mut gab. Ich war zeitweise ganz weg im Wartezimer,aber sofort wieder da ,wo es Geräusche gab,aus dem Behandlungszimmer,wo sich Menschen bewegten. Und ich war hellwach, panisch vor Hernn Mehrstedt ,was aber sofort verschwand als er mir die hand gab. Da war ich dann voll da,hatte aber diese Bilder als Film. War im Gespräch,antwortete aber ich kann mich ganz schlecht erinnern.Weiß aber das ich sehr stolz sein darf auf mich. Das dürfen wir Alle sein,die das durchstehen müssen.
Ich habe vorher auch nicht gewußt,was es denn genau ist,was mich das so sein lässt,wie dort war. Aber heute kommen dazu Bilder, ahne ich ,spüre ich ,was es u.a. ist.
Es sind die Geräusche, es ist die Angst jemand will in mich eindringen. Jemand will in meinen Mund. Die Angst vor Schmerzen ,insbesondere beim Eindringen.
Da tauchen Bilder auf aus der Kindheit,aber irgendwie verschwommen. Ich kann mich nicht erinnern. Da ist das Bild ,ich stehe an einer Hausecke , warte, habe totale Angst , warte auf einen Älteren , warte und warte ,schweige, höre Geräusche des Bohrers. Stehe da ,zitter, hoffe er kommt nicht.Mehr Weiß ich nicht.Die weitern Geschehnisse sind weg.Dann sollte es ja auch alles in Vollnarkose passieren und wird auch so sein,was ich auch nur kann,denn ich ahbe viel zu viel Angst,vor dem Eindringen,vor dem Schmerz ,vor den Bildern,die am schmerzlichsten sind. Vor allem weil ich nicht weiß,erahnen kann was da eeventuell an Bildern kommt.
Da es dann auch alles ehr schnell passieren sollte/soll,denn nun bin ich entschlossen,habe ich die Kraft durch Mutii,durch den Psychiater...das ich ich das schaffe. Aber es macht mir Angst,weil ich noch keinen Therapieplatz habe ,aber ich habe Anlaufadressen für den Notfall. Ich weiß auch,das Herr Mehrstedt nichts macht,was ich nicht will. Das ist ganz wichtig. Das hat er immer mal wieder gesagt und ich vertraue ihm.
Er hat es geschafft das ich Vertrauen aufbaue. Ich mich sicher fühle.
Dann sollte/wollte ich ja das es so schnell wie möglich geht und er sagte dann ,dann machen wir einen Termin nur zum gucken,eventuell röntgen ,..Am nächten Mi. O.k. dann ...ich dachte eine Woche später,doch nächster Mi war Übermorgen,..stellte sich dann raus...Mutti stand neben mir und so willgte ich ein. Zitternd nahm ich den Terminzettel entgegen und mir wurde schlecht und ich mußte nun auch schnell da raus. Ich rannte die Teppe herunter und draußen stand ich da und holtte erstmal tief Luft. Ich nahm den Geruch des Schnees war,der Autoabgase und war so froh,denn es war gut etwas normales wahrzunehmen.
Die Fahrt nach Hause war ganz still. Ich konnte nicht sprechen,war sehr sehr müde. 13 Std. körperlich schwer arbeiten kenne ich ,auch dieses geschafft und müde sein davon,doch dieses war noch stärker.Jetzt wo ich das hier schreibe,ist es seltsam. Ich she es wie einen Film, ich sehe mich,bin Zuschauer,schreibe,aber meine Hände sind wie abgespalten.Ich habe das noch garnicht richtig erfasst.Ich war da ,kann es selber garnicht glauben.Jetzt rauscht es ,ruckelt es , wie eine Bildstörung. Ich sehe schwarz-weiß Bilder,Bilder aus dem Fernsehen,der lief im Wartezimmer. Ein S/w-Film,aber was lief ?
Keine Ahnung.Auch ein Aquarium gab es . Soll ja bruhigend wirken. Ich sah da auch mal hin,aber irgendwie bruhigte es nicht,es war sehr laut in meiner Wahrnehmuung. Diese Pumpe schien zu schreien, was die andren geräusche übertönte.Ich starrte wieder weg.
Zuhause habe ich schnell ein Brot gegessen und dann geschlafen.Ich war fix und foxi.
Ich hätte mir auch das Behandlungszimmer ansehen können,doch das hätte ich nicht geschafft. Der Blick ,Einblick dorthin reichte mir schon.
Ich hatte noch einen Termin in der psychiatrischen Beratungsstelle ,wo ich völlig geistesabwesend teilweise war. Chaotisch erzählte,warum ich da wäre ,was los ist,wo ich Hilfe brauche und immer wieder erwähnte ich ,sagte ich ICH WAR HEUTE BEIM ZAHNARZT.Das war mir so wichtig,konnte die gute Frau erst garnicht verstehen,was daran so besonders war.Bis ich erklärte,kurz.Na und dann heulte ich ,weil ich wieder dieses Bild sah ,ich zittrig wartend....
Es machte und macht mir Angst. Ich war froh wieder zuhause zu sein ( bei Mutti) , denn es gab mein Lieblingsessen. Und meine Schwester und ihre Familie waren da. Ich sagte : ICH WAR HEUTE BEIM ZAHNARZT!
Stolz sagte ich es und auch da verdutzte Gesichter, denn für sie das was normales .Sie verstanden nicht,was daran so wichtig, besonders war. Ich wollte aber essen,ablenkung und nicht daran denken.
Mich erholen. So war ich froh,als ich wieder auf die Couch konnte.
Ich nahm noch meine Medikamente und schlief und schlief. Immer wieder aufgeschreckt ,durch Alpträume,an die ich mich nicht erinnere.
Immer mehr kam, nun ist Di und morgen schon Mi.,der GUCKTAG.
Was war nun schlimmer,wieder einzuschlafen und erschrocken vom Alptraum wachzuwerden oder wach bleiben und an Mi denken, dem Gucken.
Ich schlief wieder ein.Hatte so schlimme Alpträume ,die waren so echt.Wenn ich wach wurde brauchte es einige Zeit ,bis ich spürte es war nur ein Traum.
Ich konnte nicht mehr einschlafen um 4.00 Uhr und kochte Kaffee. Dann war ich auch schon nicht mehr alleine ,denn Mutti konnte auch nicht mehr schlafen und so frühstückten wir. In aler Ruhe. Ich plante meinen Tag,suchte meine Unterlagen zusammen.Denn Gott sein dank habe ich viele Termine um mich abzulenken und nicht MI zu denken. Termin beim Psychiater,wo ich froh war,um auch zu erzählen,daß ich beim Zahnarzt war,das ich ein Schreiben von ihm bräuchte...
Er weiß ja um meine Angst vor dem Zahnarzt.
Ich hatte ja auch mehr Perazin genommen,seit So, weil ich Angst hatte vor Trigger,den Folgen...
Dann zum Arbeitsamt, wegen Kautionskosten.der neuen Whg. ,dann zum Vermieter...zur Bank, zur DAK ....zum Arbeitsamt um eien BAB-antrag für meinen Sohn zu holen.....Von A nach B. Keine Zeit zum Denken.
Ein tag begleitet von Erfolgen . Ich habe eine Whg.Zwar im Hochhaus ,im Gehtto ,aber ein Neuanfang. Und mir ist grad alles egal, die Hauptsache ich gehe mich an ,löse meine Probleme,räume auf.
Zahnarztschilder ließen mich nicht an Morgen denken.Ich verdrängte es.Hatte noch etwas Ruhe in der Hektik.
Aber ich sah den Menschen noch mehr auf den Mund. So extrem hatte ich das noch nie getan.Ob das auffiel ,kann sein,denn einige schaute mich komisch an. Ich schaute auf ihre Zähne. Sah schöne Gebisse,sah sie sprechen,sie lachen. Dachte: Das kann ich auch bald.Und ich hatte Tränen in den Augen.Ließ sie aber nicht zu, denn ich war mitten im alltäglichem Menschentrubel.Wurde aber auch ganz steif teilweise.
Das war ein ganz tolles Gefühl,ein toller Gedanke, zu wissen ich kann bald lachen und frei sprechen.Ich kann mich mit Menschen treffen. Ich kann teilhaben. Ich kann einen Spiegel im Bad aufhängen. Freudentränen kommen.
Gleich gibt es Essen und mein Sohn kommt vorbei und ich kann ihm sagen ICH WAR BEIM ZAHNARZT.ICH BIN IN BEHANDLUNG.
Das können all die garnicht verstehen,die nicht bertoffen sind ,aber es bedeutet so endlos viel. Es ist das Leben!.Es gibt mir Selbstwertgefühle. Was mir das an Lenbensfreude gibt, es schier weg unglaublich.
Sie können dann bald,sehr schnell Essen gehen. Sie...waren die Worte von Hernn Mehrstedt. Ich habe probleme ihn direkt anzuschauen,aus Scham aber auch weil ich ihm so dankbar bin. Ich kann dieses garnicht in Worte fassen Aber gibt mir mein Leben zurück. Das ich jetzt Freude empfinde ,wenn ich Hernn Mehrstedt denke, was er schafft,war So noch ganz anders. Das habe ich noch nie so empfunden. Das lässt auch die Angst etwas verschwinden.Die Freude an Lachen ,sprechen, ohne Scham ,Angst überwiegt gerade .
Zahncremewerbrung habe ich weggedrückt.Läuft nun nebenbei.Aber nicht gänzlich frei.
Mi.
Es ist MI.
Ich habe fast garnicht geschlafen ,wachte auf und war fertig. Total erschpft,trotz Schlaf , Stundenweise. Ich hatte auch nicht so Alpträume wie von So auf Mo.Aber trotzdem sehr schlecht geschlafen . Weiches Brot, wie immer mit Marmelade. Ins Bad , aber nur Katzenwäsche,denn bei Mutti hängt ein riesiger Spiegel im Bad. Das geht immer ganz schnell ohne bloß keinen Blick in den Spiegel.Ich drängte meine Mutter. Wollte auf keinen Fall zu spät kommen. Ich war startklar. Es war aber noch Zeit und so mailte ich zwei Freunden : ICH GEH WIEDER ZUM ZAHNARZT.
Noch war auch alles gut. Noch redete ich ,wurde aber immer stiller je näher wir kamen. Ich sprach von der Angst,auf den Stulh zumüssen und Mutti sagte: ES IST DOCH NUR GUCKEN.
NUR GUCKEN, ja , aber mit einem Spiegel im Mund.Wir näherten uns ,ich wurde immer verkrampfter.177, 175 , 173 ...Mutti drückte den Klingelknopf. Ich wär weitergegangen.
Es ist doch nur gucken sagte sie. Ich ging die Treppen rauf in Zeitlupe. Mutti,die es mit dem Knie hat war fast schneller als Ich. Die Tür auf ....Rein. Mir war schlecht. Ich war steif vor Angst.Mußte auf die Toilette und saß da und war weg.Ich saß da und ,abgeschlossen, dachte zu gehen. Doch irgendwie schaffte ich es . Da waren auch dann auch Viktor und die Russin, die mir sagten DU SCHAFFST DAS: WIR SCHAFFEN DAS: Ich wußte die Russin hat keine Angst. Sie solle statt meiner gehen.
Das hört sich komisch an ,für Außenstehende, doch ich habe mehrere Persönlichkeiten. Dissoziation nennt es sich ( früher Multiple Persönlichkeit).
Der kleine Junge zog sich zurück , hatte auch Angst. Ich sagte :WIR SCHAFFEN DAS und ging in das Wartezimmer. Setze mich auf die Couch , wo man Richtung Ausgang blickt. Das ist einfacher auszuhalten,denn man nimmt noch nicht soviel wahr vom behandlungsraum. Ich nahm die zeitschrift Ökotest ,blätterte ,legte sie nach Sek. wieder weg. Lesen kann ich nicht. Ich starrte auf den Boden. Verkramfte, nestelte an meiner Hose herum .Ich seh es grade wieder wie im Film. Auf dem Teppich lagen lauter Krümel und Steinchen, vom streuen draußen. Was für eine Arbiet hier, alles zu saugen .Teppich . Nicht Pvc wie sonst meistens, wo einmal gewischt wird....Die Sitzecke erinnerte mich an früher. Meine Eltern hatte auch mal so eines. Das surren der Pumpe im Aqaurium war auch nicht so laut,wie am Mo.
NUR GUCKEN , nur gucken ....Herr P. Bitte....Ich ging in den Behandlungsraum. NUR GUCKEN ....Herr Mehrstedt begrüßte mich mit Handschlag,sagte beruhigende Worte. Ich setzte mich total unbeholfen auf den Behandlungsstuhl. Zitterte ganz doll,weinte...Ich bekam Schmerzen in den Beinen. war total verkrampft, klammerte mich an die Armlehnen.Herr Mehrstedt sagte was er machen wolle. Und er benutze auch nur den Spiegel.Irgendetwas saß da am Stuhl. Ein Plastiktier glaube ich.Die Zahnarzthelferin war auch im raum,aber Gott sei dank nur im Hintergrund.Sie sah hoffentlich nicht viel von meinen Zähnen.Ich versuchte den Mund aufzumachen und hatte ein ganz schreckliches Bild vor. Etwas sexuelles. eine sexuelle Handlung.Und dann sagte er was , was ich hörte, aber kaum verstand, es klang wie 10km entfernt.Ich sah mich auf dem Stuhl. Dann spürte ich den Spiegel im Mund.Ob ich die Prothese herausnehmen könne,fragte er . Nein das geht nicht. Denn sie ist verklebt mit Sekundenkleber.Alles ist vorne nur Haufen Klebe, keine Zähne.Aber das mochte ich sagen. Ich sah dann das männliche Geschlechtsteil vor mir. Groß und gewltig. Er redete, sprach zur Helferin.Ich hörte es weiter wie entfernt,rauschend,es piepte im Ohr.Was ist los.Wo bin ich. Ich war weg. Reagierte auf seine Anweisungen. In den Momenten war ich da,aber auch gleich wieder weg,wo weiß ich nicht. Ich verließ meinen Körper. Es war ein bekanntes Gefühl.Ich machte mit.weinte , krallte mich an den Stuhl,zitterte.Panik.
Ich sah einen kleinen blonden Jungen der um Hilfe schrie,aber ohne gehört zu werden.War es Viktor?
Dann fragte Herr Mehrstedt ob wir auch die Röntgenbilder machen wollen. Ja. Schlimmer kann es nicht werde und einmal weniger her,dachte ich.Er zeite mir diese Kärtchen,womit die Bilder gemacht würden und dann bekam ich eine Strahlenschutzschürze um. Die fühlte sich gut an. Angenehm. Sie machte ganz viel in mir. SICHERHEIT.
NICHT AN MEIN INNERES ZU GELANGEN.
SCHUTZ VOR DEM EINDRINGEN.
Dann ging es los.
Ich war fertig mit den Nerven. Aber auch
hier ahtte ich die Sicherheit,er macht nur ,wenn ich das will. Er unterbricht und macht Psausen. Das fand ich sehr gut. Denn diese Sicherheit ist das A und O . Sonst wäre ich schon längst weggerannt.
Ich hatte dann also dieses Kärtchen im Mund
Er richtete dieses Gerät zum Röngtgen auf meinen offennen Mund ,ich solle ganz ruhig beliben ,es biebt kurz und das war es dann...Wieder das Bild von einem großen männlichem Genital. Ich schloß die Augen ,verließ mich......
Fortsetzung folgt, aber nicht jetzt, denn ich kann grad nicht.....

Anni
18.01.2010, 20:09
Da hast du aber eine ganze Menge hinter dich gebracht. Du kannst stolz auf dich sein.

apolloeber
24.01.2010, 12:51
Hallo, ich habe morgen mein erstes Angstgespräch. Die Angst habe ich aber jetzt schon...habe meine Mutti gebeten mich hinzufahren und das sie auch ja aufpasst,daß ich reingehe. Denn ich glaube ich würde sonst nicht hingehen. Bin total nervös,schwitze,habe eisige und zittrige Hände...Kann nicht schlafen seit tagen....Aber Mutti ist an meiner Seite und sie gibt mir Kraft und Mut. Hoffe ich schaffe es dann morgen...Weiß garnicht was mich da erwarten wird...Wie es Euch ergangen ,in /mit dem Angstgespräch?

apolloeber
24.01.2010, 12:51
Hallo ihr lieben, ich habe es fast ganz geschafft.
Das Röntgen hinter mich gebracht und dann los....Mit dem Kosten-und Heilplan zur DAK, fragen wegen Härtefallregelung.Und ich war eh schon erschöpft,da sagt mir die blöde Kuh von der DAK ,es würde das Jahreseinkommen von 2009 zugrunde gelegt,wonach ich ja keinen Anspruch darauf hätte.Sie nimmt den Kosten-Heilplan und würde ihn weiterreichen,ich bekäme dann per Post Bescheid.Mir war nicht nur Elend,Übel,sondern ich bekam auch totale Ängste ,es nicht mehr zu schaffen. Aufgeben. Am liebsten in ein Krankenhaus und daliegen im Bett.Unter Beobachtung,denn mir drehte sich alles ,es fing wieder an,das ich die Persönlichkeiten wechselte. Mir war ganz schwindelig.
Zu alldem kommt ja auch noch meine schwere Depression ,Anteile einer Borderline-Störung, Dissoziation (früher hieß es Multiple Persönlichkeit)...
Mein Rücken schmerzte und meine Hämörhiden machten sich auch gleich noch bemerkbar. Mit alldem Wust in mir versuchte zuhause,was zur Zeit bei meiner Mutti ist, mich erstmal hinzulegen. Von Schlaf keine Spur. Alpträume, Bilder des Schreckens. Ich fror und schwitze im Wechsel. Ich wußte garnichts mehr.Lag da ,wie ein leerer Körper.
Ich hatte dann am ,ich glaube es war 2 tage später,kann ich garnicht genau sagen,denn mir fehlt auch meist jedes Zeitgefühl, den Anruf ,ich könne am Freitag schon in die Behandlung unter Vollnarkose kommen.Dann also hin zur Krankenkasse und fragen wie es um den Antrag bestellt ist...Eine andere blöde Kuh, sagte es dauere .Sie leite ihn sofort weiter. Ich dachte ja es sei schon geschehen,wie mir die blöde Kuh vom letztem Mal mitteilte,doch dem war offensichtlich nicht so. Zum Hausarzt wegen der Überweisung und eventuellem weiterem Check,wegen der Narkose.Ich sollte den Heil-Kostenplan reinreichen,die Überweisung und den ausgefüllten Bogen für den Anästhesisten. Das tat ich dann....
Hektik,Panick....denn ich hatte ja noch angerufen bei der Dak..wegen Härtefall.Da sagte man mir dann,es würde der letzte Monat ,vor erstellung des Heil-Kostenplans zugrunde gelegt. Somit gäbe es keine Härtefallregelung. Im Dez.hatte ich ja noch Lohn,weil ich noch kein Krankengeld bezog,zumindest bis zum 28.12.2009.
Ich telefonierte mit der Praxis ...dann bieten sie mir an erst nur Oben zu machen,mit Ersatz,damit ich es in Raten abzahlen kann. Doch wovon????
Ich lebe von 1,46 euro über dem Sozialhilfesatz. Habe Schulden,durch meine Selbstständigkeit, muß nun auch die zeit überbrücken,von Jetzt bis zur BAB-Bewilligung für meinen Sohn,den ich ja vorher auch finanziert hatte.Er soll ja blß nicht,wegen mir in Schwierigkeiten kommen.
Dann noch mal bei der DAK angerufen. Nichts neues.
Dann bei der Zahnärztekammer angerufen. Die sagten dann es hänge von der Eingliederung ab. ...Es gäbe auch einen gleitenden Härtefall...Ich soll mich da nicht abwimmeln lassen,gleich zum Vorgesetztem gehen.
Ich war schon wieder fix und Alle.Heulte, wollte alles hinschmeißen.Angst ,immer nur Angst und diese Hilflosigkeit.Ich suchte im Internet den §62 heraus, etwas zu Gleidender Härtefall .Es blieb nicht viel Zeit,denn in 4 Tagen ist ja schon Freitag.Der nächste Termin wäre erst im Mitte März und da will ich umziehen und will ich anfangen mit Tagesklinik oder auch stationär um mein ganzen anderen Scheiß auf Reihe zu kriegen.
Es trieb mich, was weiß ich nicht. Ich hatte Höllenangst vor der Behandlung ,aber ich konnte es auch kaum erwarten .Vor der Narkose habe ich keine Angst.Im Gegenteil.Ich hatte Gefühle der Entspanntheit,bei dem Gedanken daran.
Ich wußte nicht vor und nicht mehr zurück.
Dann beschloss ich erstmal meinen Psychiater aufzusuchen, denn ich hatte auch seitdem Röntgen wieder schwere Schlafstörungen,Alpträume und ich dissoziere sehr viel.Hatte das Gefühl die Dosis des Dioxipins und des Perazins ( Antidepressiva und Neuroleptika) wirken nicht mehr richtig. Er verschrieb mir ein anderes Mittel,in hoher Dosis,aber erst für ab Freitag Abend,wenn es zur Narkose kommt. ich könne Problemlos wechseln.
Was konnte ich noch tun ????
Nix !!!!!
Warten.
Ich wollte garnicht weg aus dem Wartezimmer des Psychiaters,wollte einfach dasitzen bleiben,denn es entspannte mich. Hier kann ich ICH sein. Hier passt man auf mich auf....Meine Mutter ist schon überfordert mit mir, es ist zuviel, so verdränge ich so gut es geht, schweige , versuche die Tränen zurückzuhalten.Und das zieht mir sämtliche Energie ab.Ich sehne mich nach Ruhe ,Geborgenheit und vor Allem SICHERHEIT.

Was hinzugekommen ist,ist das ich durch den Besuch ,wo geguckt wurde, geröngt wurde weiß , das es ja irgendwie mit Mißbrauch zusammenhängt und vor allem dem Gefühl der OHNMACHT,diesem nicht SCHREIEN : HILFE !!!
Es führt wer was ein und ich kann/darf nicht um Hilfe schreien.
Manchmal aber gelingt es mir etwas davon wegzukommen,weilich die Worte des Dr. Mehstedt im Ohr habe:
Wie machen nichts ,was sie nicht wollen. oder Sollen wir eine Pause machen ? Das tut so gut. Das kann sich ein außenstehender wohl garnicht vorstellen.
Ich heule schon wieder ,denn das RETTET mich.
Das war das erste Mal, wo eine enorme Angst war und ich in Sicherheit war.
Und wieder kommen mir jetzt auch die Bilder ,von dem kleinem Kind ,welches so sehr weint und im STILLEN schreit um Hilfe.
Ich versuchte den tag irgendwie zu retten. zum Glück kam dann auch mein Sohn ,er ist auch krank,erkältet und er lenkt mich immer ab.Wir spielen viel am PC und das tut gut.
Vor allem ist das Viktor, der da spielt. Eine Innenperson ,die dann zu Tage kommt. Er kichert ,schaut sich dann die bklopptesten Filme auf You Tube an. Kinderfilme, von Biene Maja bis .....Mein Sohn denkt schon ,ich sei bischen irre. Ich spreche dann in seiner Sprache,was meine meine Mutter dann oft wundert und sie sagt : Ihr müßt Euch mal zuhören,wie ihr redet.
Ich bin Paul , bin aber auch die leibliche Mutter,denn ich bin transsexuell. Ich bin der Beste Freund meines Sohnes,das sagte er mal.
Dann am nächsten tag zum Arbeitsamt ,wegen des BAB Antrages. Dann wieder zur DAK.
Es war Di. und ich solle heute die Unterlagen vorbeibringen in die Zahnarztpraxis.
Bei der DAK : Ich wollte auf keinen Fall zu einer diesen blöden Kühe, wollte zu dem Hernn. kam ich auch. Vor mir war eine ältere Frau ,auch mit einem Heil-Kostenplan...Der PC lief.
Ich fragte nach dem Heil-Kostenplan. ER : Der liegt aber noch nicht vor ,er leite ihn sofort weiter....
Ich fragte nach der Härtefallregelung, er sagte es würde wohl DEz 09 zugrunde gelegt,aber er kann nicht viel sagen,der Rechner ist abgestürzt.
Da ging dann nichts mehr.Er sagte ich solle Morgen wieder kommen.Ich weinte und machte ihm die Not klar,in der ich stecke.Das ich kurz davor bin in die Psychiatrie zu gehen.
Aber kein Durchkommen.
dann in die Zahnarztpraxis und kurz reden,wie der Stand der Dinge ist. Dann müßte ich es aufschieben.Bis in den März. Ich verblieb so,das ich morgen melde ,ob ich den Termin einhalten könne.
Ich bekam ein rezept mit. Penicillin und Schmerzmittel.
Mi. Zur DAK . Und dann die RETTUNG. Ein Mann von hinten kam , er sagte ch solle mitkommen. Wir gingen in sein eigenes Büro.Er versuchte am PC alles an Infos hochzuladen. ich stammelte, stotterte ...ich hoffte.
Dann: Herr P. ,ihr Heil und Kostenplan liegt vor und auch der Antrag auf Härtefall. Zu 100% !!!
Ich weinte vor Freude und schüttelte ihm die Hand ,bedankte mich tausend Mal und sagte ihm ,er habe mich soeben gerettet.Er schaute glaube ich etwas verdutzt. So zog ich heim zu Mutti. Löste noch das Rezept ein. Rief meinen Psychiater an,ob sich das denn alles verträgt,an Medikamenten.Es sei O.k.
So hatte ich nun schon eine kleine Apotheke zuhause.Gruselig. Aber es nützt ja nichts.
Ich rief sofort bei der Zahnarztpraxis an. Sagte zu. Also Freitag 10.30 Uhr -Vollnarkose und komplett Sanierung
Puh. Ich war ganz wirr ,mir war richtig schwindelig und ich wußte nicht was ich fühlen sollte.

Ich sagte meinem Sohn,meiner Mutter und auch meiner Schwester,was nun anstand.Für Alle schier unbegreiflich,wie man solche Angst haben kann.

Dann kamen sehr schöne zwei Tage. Ich war beschäftigt, ich war mit Brifeschreinen,mailen, mit spielen am Pc mit einkaufen beschäftigt.Was kann ich essen ,so ohne Zähne ?
Sie nehmen ja auch den Abdruck in Vollnarkose.Das heißt dann bis Di oder Mi ohne Prothese.
Haferschleim für Morgens,esse ich ,wie auch mein Sohn ja sehr gerne und sonst? Tütensuppen und kartoffelbrei mit gemanschten Fischstäbchen.Eis in rauhen Mengen....
Ich und Mutti sorgten vor.
Dann besprachen wir den Freitag ganz trocken ohne jedwaige Gefühle meinerseits. Das sie mich hinfährt,mit rauf kommt und mich dann mit meinem Sohn wieder abholt.Denn sie ist auch nicht so gut zu Fuß. Sie habe dann noch einen Termin,läßt aber Geld für ein Taxi da und legt das Telefon oarat,für den Fall der Fälle. Mein Sohn,er ist ja grad 21 geworden, hatte auch grade eine Vollnarkose hintersich ,im Okt.,wo ich ihn dann betütelte ,2 Wochen Urlaub nahm und ihn versorgte.Denn er konnte fast nichts,wegen einer Analfistel.
Er sprach mir Mut zu sagte dann aber auch er höre lieber auf zu reden,denn das wolle ich sicher nicht hören,....
So vertrieben wir uns die Zeit. Ich war sehr nervös,konnte nur im Viertelstundentakt schlafen.War aber irgendwie auch entspannt.
Ich versuchte mir vorzustellen,wie es wohl geht,die Behandlung trotz Schlauch zur Beatmung.
Das machte mir ja leine Angst. Schlimmer ist da die Vorstellung des Behandlungsstuhles und zu wissen es macht da gleich jemand im Mund....
Der Tag ist gekommen. Es ist Freitag ,7.00 Uhr und ich kann nicht mehr.Es rast in mir ,ich bin sehr unruhig aber auch steif.ich rede kaum. Wir packen die Decke,das Getränk ,meine Versichertenkarte ein .Noch ist Alles gut.
Schweigen ,die ganze Fahrt. Ist ja nicht allzu weit,nur ca.15 Min. mit dem Auto.
Dann ein Gedanke :
Was für ein Plastiktier saß da am Behandlungststuhl??? Das wollte ich unbedingt wissen.
Ich wollte diesmal wissen wie der behandlungsraum aussieht.
Angekommen und die Stufen rauf. Kam mir vor wie die Erklimmung des Mount Everest.Mutti war nicht wesentlich langsamer als ich,trotz ihrer kaputten Knie.
Ich gab die Versichertenkarte ab. Die Helferin sagte : Wir würden gerne den Abdruck ohne narkose erst machen ?
Nein, sagte ich ,das will ich nicht.( Auch wenn es zum Vorteil wäre, ich hätte es nie geschafft)
Mutii fragte wie lange es dauern würde,wann sie mich wieder abholen solle.Ihr wurde gesagt,von einer helferin das sie Sie anrufen ,1/4 Std. vor dem Aufwachen.
Ich sollte im Wartezimmer Platz nehmen. Da saß eine Frau ,mit einer Decke in der hand.Ob sie wohl auch ?
Sie schaute TV und ich starrte auf die Fische.Mutti redete noch mit der Helferin ,setzte sich zu mir. Fragte ,ob sie denn gehen könne. Sie sei bald wieder da und drückte meine Hand.

Ja.

Alleine da. Angst kam hoch. Ich hörte das Piepen aus dem Behandlungsraum. Aus dem anderem Raum kam jemand ... Ein junger Mann. Er ging wieder hinein. Türen zu. Piepen.
Dann kam der Anästhesist und wir gingen in den hinteren Raum und er fragte mich noch ein paar Dinge. Ich war starr ,sprach leise und zitterte .
Wieder in das Wartezimmer.
Piepen.
Eine junge Frau kam heraus mit dem jungem Mann und sie setzte sich in den Sessel. Er betütelte sie,ich war sehr gerührt von der Situation.
Starr blickte ich wieder auf das Aquarium.Ich war fasziniert von den Fischen,war weg.
Erschrak aber bei jedem Geräusch und war dann wieder da . Starrte auf die Türen. Es hatte aufgehört zu Piepen. Ein Mensch wurde durch die Zwischentür in das Zimmer gebracht,wo vorher die junge Frau heraus kam und die Frau mit der Decke ging in den Raum.
Eine Helferin trug ein Tablett heraus ..Nun .Nun bin ich wohl gleich dran.
Ich hatte ganz weiche Knie. Herr P. bitte...
Das bin ich.
Mir war ,als bewege sich mein Körper von Geisterhand.Ich galube ich ging wie in Zeitlupe. Es schien eine Ewigkeit zu dauern.
Ich betrat den Raum und dann war es wieder da. Dies Panik, diese unermessliche Angst baute sich auf. Ich versuchte auf den behandlunsstuhl zu klettern. Hatte Angst abzurutschen,mußte mich sehr konzentrieren beim Hinsetzen. Dann brach wieder die totale Panik aus. Zittern,heulen, Schwindel.Krampfhaft versuchte ich am Stuhl festzuhalten, meine Beine wehrten sich.
Ich sah nichts,nur irgendwelche Scgläuche und auch wieder dieses Rötgengerät,Gruselig. Ich wollte schreien,doch ich schrie nicht laut ,aber innerlich. Viktor war da, schrie , das kleine Mädchen war da , hatte ienen geöffneten Mund , weinte ,schrie vor Scham und Schmerz.Und ich konnte nicht helfen. Der Anästhesist schob den Ärmel des Ärmel meines Pullovers hoch. Da waren sie wieder weg, Viktor und das kleine Mädchen oder ? Oder war Viktor oder das Mädchen auf dem Stuhl ???Ich kann es nicht sagen.
Am anderem Arm wurde auch was gemacht, eine Manschette angelegt. Ich bekam es kaum mit,denn ich war abgespalten vom Körper. Sie machten. Eine Braunüle. ich sah einen Tropf. Eine Frage ,ob es läuft, Ja...Ich glaube das das die Frau sagte die mit dem Anästhesisten da war.Und dann bekam ich Maske auf das Gesicht und ich sollte tief einatmen.
Ich war weg.
Wie lange ? Ich weiß es nicht.
Ich erwachte und heulte los. Panik war da,aber nicht so doll. Ich betrachtete den Stuhl...schlief wieder ,wachte auf...zitterte...ich bekam eine Decke.Ich heulte und dann starrte ich noch sehr benommen auf die Schäuche. Ich bekam ein Schmerzmittel. Erst da spürte ich den Mund.
Das Gefühl der Betäubung,das angeschwollene Gesicht.Die Leere im Mund.Ich bekam noch Tee mir Traubenzucker eingeflöst und dann war ich kurz wieder weh ,wieder wach und ich wurde gefragt ,ob ich wisse wo ich sei.Ja. Dann war meine Mutter plötzlich da ,hielt meine Hand . Sie flöste mir noch den Rest ein an Traubenzucker sagte Julian warte im Wartezimmer.
Ich war ganz ruhig. Ich wußte es war vorbei und ich fühlte mich seltsamer Weise erholt. Als habe ich einen 2 Wochen Urlaub gemacht.
ES IST VORBEI UND ICH HABE NICHTS GEMERKT!!!!
Es ist ein Frosch der da sitzt !
Ich bin da ,es ist ein Frosch !!!
Sei kein Frosch, Froschkönig ginge mir durch den Kopf.
Um mich herum wurde alles zusammengepackt.
Ich wurde ins Wartezimmer begleitet,geschleppt. Saß da und um mich Aufbruchstimmung. Meine Mutter fragte ob mir schlecht sei. Nein. Ich saß wie bedeppert auf der Couch und alles schien surreal.
Mit meiner Mutter uwrde noch geredet. Das der Abdruck Unten erst am Di gemacht werden könne,weil es nicht geht ohne Biss, in Narkose ....
Dann verließen wir die Praxis. Julian und Mutti mit großer Aufmerksamkeit auf mich. Zum Auto. Es parkte direkt hinter dem des Anästehsisten. SE -Kennzeichen, Segeberg. Sie packten ihre Dinge ins Auto .Wie fuhren heim. Ich zuhause bei Mutti auf die Couch.
Ich war wieder eingeschlafen. wachte auf und war noch immer k.o.
Mein Sohn saß da.Fragte ob ich was brauche. Nein. Und schlief auch schon wieder.Um 22.0 Uhr war ich wieder wach. Mutti fragte ob ich Schmerzen habe.
Nein. Nichts. Ich bekam eine Suppe im Becher und löffelte sie ,was total anstrengend war. Noch immer schien lles geschwollen. Ich ging auf Toilette,ganz langsam,immer noch etwas flau.Und das erste mal sah ich bei Mutti in den Spiegel. Aber nur kurz und legte mich hin.
Ich nahm nun das Trimipramin,was ich ja nehmen sollte undauch wieder das Penicillin.
Das sollte ich nehmen. ich schlief wieder und es wurde Sa. Benommen aufgewacht. Kopfschmerzen.Aber keine Zahnschmerzen.Meine Mutter fragte nach zahnschmerzen. ich sagte Nein und sie lobte Dr. Mehrstedt.Sie habe es ja auch hinter sich, das ziehen und Gebiss...aber unter Normal bedingungen und sie habe noch tage Schmerzen gehabt.Ich habe auch heute keinerlei Schmerzen.
es war ungewohnt zu sprechen. Ganz zarghaft leise. Es war mir schon auch bischen peinlich,so ohne ,aber nicht so peinlich wie vorher.
Nun sitze ich hier. Es ist So. Ich habe noch ganze 5 Zähne unten,sehe komisch aus. Ein ganz anderes Gesichtsprofil. Viel weicher.
Trotz der fehlenden Zähne schaue ich mich im Spiegel an. Ich habe Tränen in den Augen.
Kann es irgendwie immer noch nicht glauben,es getan zu haben,geschafft zu haben bis hier her. Verarbeite es ,auch indem ich hier schreibe. Es tut gut und ich habe die ganze Zeit schon den Gedanken WIE SOLL ICH MICH DAFÜR BLOß BEDANKEN ???
DAFÜR GIBT ES KEINE WORTE.
Ich würde meine Mutter ,Julian ,Hr. Mehrstedt, den Anästesisten, seine Begleitung ,die Zahnarzthelferinnen einfach ALLE ganz doll drücken . Sie habe mir mein Leben wieder gegeben.
Nun steht am Di dann dann die Prothese an ,der Abdruck unten. Ich habe Höllenangst,aber irgendwie weiß ich das ich auch das jetzt noch schffe. ich bin soweit gegangen ,dann schaffe ich das auch noch.
In bin in Behandlung wegen meiner ganzen psychischen Probleme,auch wegen der Zahnarztphobie. Weiß das es nicht gegessen ist durch die behandlung in Narkose. Schritt für Schritt laufen lernen...

Ich hoffe Alle die unter Zahnarztphobie leiden finden den Weg in eine Praxis die darauf spezialisiert ist.
Ihr werdet es schaffen .Ich sende Allen betroffenen ein Stück der Marskraft.Der Mars der für Stärke, Mut steht.
Und alle die in HH leben und betroffen sind , GEHT IN DIE PRAXIS ,die sind einmalig, die sind Wie die Engel, Retter in der Not.
So, nun will ich mich aber mal bischen ausruhen.
Ich Drücke Euch alle Daumen .......