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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mein Werdegang



Claudia710
07.11.2008, 11:04
Hallo,

nun möchte auch ich mal über meinen Werdegang berichten. Der Gesprächstermin (lange her) war wirklich toll. Die Erfahrung zu machen, sich nicht schämen zu müssen, war einfach toll. Schämen sollen sich die Zahnärzte, die uns so viel angetan haben! Trotzdem hat es lange gedauert. Ich hatte mich dann für eine Vollnarkose entschieden, weil doch viel gemacht werden musste. Das war für mich ein klasse Entscheidung. Der Narkosearzt nebst Frau, einfach toll. Nach dem Aufwachen wurde ich liebevoll behandelt, bis meine Begleitung ins das Behandlungszimmer kam. Und ich hatte - wie versprochen - meine neuen Zähne, das Provisorium. Das war und ist mir nie unangenehm gewesen, man kann damit prima essen, ich esse wirklich alles. Unten bekam ich kurz darauf meine endgültige Teilprothese. Nun hatte ich Termine abgesprochen, um das auch im Oberkiefer anzugehen. Ich erwähnte nur kurz nebenbei, dass ein Zahn auf Kälte reagiert, daraufhin musste ich gestern zur Behandlung. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Angst? Nur ein wenig, auf dem Weg zur Praxis. Es ging alles so schnell. Betäubung des Zahnleisches mittels einer kleinen Wattekugel, lecker Geschmack. Und dann die Spritzen, SCHMERZFREI. Bohren: unangenehm nur das Geräusch und die Frage: wie lange dauert es noch. Und dann war die Behandlung erst einmal fertig. Der nächste Termin: Wurzelbehandlung! Da ist mir schon mulmig, ich vertraue aber einfach wieder auf Dr. Mehrstedt: keine Schmerzen. Nachdem ich die Spritzen bekommen hatte, saß ich im Wartezimmer und hatte kurz überlegt, ob ich einfach gehe, sagte mir aber: warum? Es hat sich gelohnt zu bleiben. Auf dem Weg nach Hause war ein wirklich stolz auf mich. Der Zahn ziept jetzt ein wenig, aber das sind nicht wirklich Schmerzen. Herzlichen Dank an Herrn Dr. Mehrstedt, die lieben Helferinnen (auch fürs Händchenhalten) und bis zum nächsten Termin.

LG Claudia